Dem Stress begegnen

Der Herzschlag wird schneller, der Atem kürzer, die Muskulatur vorgespannt, der Blutdruck steigt, Hormone werden ausgeschüttet - der Körper bereitet sich auf eine Höchstleistung in einer Notfall-Situation vor. Am Ende stehen nur noch Flucht, Angriff oder Erstarrung als Verhaltensalternativen zur Verfügung. Wir stehen unter Stress.

Doch das, was einmal sinnvoll war, hat heute nur noch in Ausnahmefällen seine Berechtigung. Wir reagieren mit einem uralten biologischen Mechanismus, der uns in früheren Zeiten das Überleben sichern konnte. Und zwar immer dann, wenn wir eine Situation als Gefahr, als ausweglos betrachtet haben, wenn wir glaubten, ihr nicht gewachsen zu sein.

Heute geht es in unserem Alltag nur noch selten ums Überleben. Aber die Situationen, denen wir nicht mehr gewachsen zu sein glauben, gibt es immer noch. Und der Körper reagiert mit dem alten, scheinbar bewährten Muster.

Also was tun mit der zur Verfügung stehenden Energie? Das Erleben von Stress hängt von den persönlichen Strategien ab, mit der stressenden Situation umzugehen. Dazu sind zwei Ansatzpunkte hilfreich:

  • Was ist es, was bei mir Stress auslöst?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, Stress für mich zu reduzieren - und damit langfrsitig auch den als burn-out bezeichneten Erschöpfungszustand zu vermeiden?

Im Einzel-Coaching und in meinen Seminaren gehen wir diesen beiden Fragen nach und finden die jeweils passenden Lösungsansätze heraus. Zu den Möglichkeiten gehören vor allem Entspannungsmethoden, Probemlösungsmethoden, eine aktive und bewusste Zeitgestaltung, die Überprüfung der eigenen Einstellung, Sport und Bewegung und eine gesunde Ernährung.

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